Cluster-Buster-Bus im Einsatz für Corona-Schnelltests

Seit 1. Oktober ist ein Kleinbus der Wiener Lokalbahnen-Gruppe für Corona-Schnelltests an Schulen unterwegs. Die Zahl der Coronafälle in Wien steigt, darum werden jetzt auch neue, mobile Wege eingeschlagen, um Verdachtsfälle noch schneller testen zu können. Die WLB-Gruppe unterstützt jetzt bei Testungen und leistet damit einen aktiven Beitrag zur Bekämpfung des Coronavirus.

Extra für den Einsatz wurde der Kleinbus umgebaut und Test-Equipment installiert. An Bord des Busses ist ein mobiles Labor, samt Auswertungs-PC und kompletter Schutzausrüstung. Ein ÄrztInnen-Team des Donauspitals ist immer mit dabei und führt die Schnelltests durch. Die besonders kurze Auswertungszeit des neuen Laborverfahrens von etwa 30 Minuten ist der große Vorteil des Testbusses. Insgesamt können bis zu 48 Proben pro Stunde ausgewertet werden.

Copyright: WLB/Zinner
Cluster-Buster-Bus im Einsatz für Corona-Schnelltests
Zoom
 

Der Einsatzort des Busses variiert. Immer dort wo er gebraucht wird, kann er schnell zur Stelle sein. Zum Beispiel bei Schulen oder Kindergärten, wo neue Verdachtsfälle auftauchen. Die Behörde selbst entscheidet über den nächsten Einsatzort des Testbusses. Die abgenommenen Proben werden direkt im hinteren Fahrzeugteil analysiert.